Presse

Presseanfragen können an folgende Stellen in der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst gerichtet werden.

Telefon: +43 1 53 126-904100
E-Mail: post@dsn.gv.at

Bundesministerium für Inneres
Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst
Herrengasse 7
1010 Wien

Direktorium

Direktorin

Direktor DSN Mag. Omar Haijawi-Pirchner, BA MA
© BMI/G. Pachauer
Ing.in Mag.a Dr.in Sylvia Mayer, MA

Leiter des Bereichs Staatsschutz

 

Leitung des Bereichs Nachrichtendienst

derzeit unbesetzt

Stv. Direktor DSN Michael Lohnegger, BA MA
© Adobe Stock
Leopold Holzbauer, BA MA

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ein honorarfreier Abdruck von Fotos, deren Copyright beim Bundesministerium für Inneres (BMI) liegt, ausschließlich zum Zwecke einer sachlichen, unparteiischen Presseberichterstattung im Zusammenhang mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) oder einer dem BMI nachgeordneten Dienststelle zulässig ist. Jede andere Verwendung bedarf ausnahmslos der Absprache bzw. schriftlichen Zustimmung des BMI, Abteilung I/C/10 – Öffentlichkeitsarbeit. Sollten Sie der Unterlassung nicht Folge leisten, behält sich das BMI die Einleitung rechtlicher Schritte vor.

Die Verwendung der Fotos für parteipolitische Zwecke ist nicht gestattet, es sei denn, es liegt eine schriftliche Zustimmung des BMI, Abteilung I/C/10 – Öffentlichkeitsarbeit, sowie aller abgebildeten Personen vor (Schutz der Persönlichkeitsrechte).


Letzte Aktualisierung: 2. Jänner 2026

Pressemitteilungen

31.12.2025, 12:18 Uhr

Aktuelles

Aktionstag DSN/LSE: Gefährliche Pyrotechnik sichergestellt

Bei einem Aktionstag wurden kurz vor dem Jahreswechsel 15.000 illegale pyrotechnische Gegenstände aus dem Verkehr gezogen.

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18.12.2025, 15:05 Uhr

Aktuelles

Verfassungsschutz in neuen Händen: Sylvia Mayer zur DSN-Direktorin bestellt

Sylvia Mayer übernimmt die Leitung der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) am 1. Jänner 2026.

zum Artikel


27.11.2025, 15:24 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Verfassungsschutz forscht gemeinsam mit Bundeskriminalamt "Swatting-Netzwerk" aus

Falsche Bombendrohungen lösten österreichweit Großeinsätze aus – koordinierter Zugriff im Ausland stoppt Tätergruppe.

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